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RegioTrends

Kreis Emmendingen - Riegel

23. Mai 2017 - 16:01 Uhr

Deutsche Bahn erkundet zwischen Kenzingen und Riegel den Boden – Bohrarbeiten im Bereich der neuen Güterzug- und der bestehenden Rheintaltrasse

Erkundungsbohrungen der Bahn zwischen Riegel und Kenzingen - Von links: Stefan Fehringer (Projektteamleiter Riegel-Schallstadt) und Bernd Dassler (Technischer Projektleiter Streckenabschnitt 8)
Erkundungsbohrungen der Bahn zwischen Riegel und Kenzingen - Von links: Stefan Fehringer (Projektteamleiter Riegel-Schallstadt) und Bernd Dassler (Technischer Projektleiter Streckenabschnitt 8)
Seit Anfang Mai führen Spezialunternehmen zwischen Kenzingen und Riegel Erkundungsbohrungen durch. Sowohl im Bereich der geplanten Neubautrasse nahe der Autobahn als auch an der bestehenden Bahntrasse werden 54 Kern – und 40 Kleinrammbohrungen sowie 94 Rammkernsondierungen durchgeführt. Außerdem werden durch sogenannte Kampfmittelerkundungen Schadstoffe im Boden festgestellt.
Heute Nachmittag informierten die für den Planfeststellungsabschnitt Verantwortlichen der Deutschen Bahn über die derzeit durchgeführten Arbeiten.

Geplant ist, den Güterverkehr ab 2031 auf einer neuen Trasse parallel zur A5 fahren zu lassen. Dieses Projekt befindet sich derzeit im Planfeststellungsverfahren. Dazu erkundet die Bahn den Boden um festzustellen, ob der Baugrund den zu erwartenden Belastungen standhalten wird. Außerdem wird der Boden auf Altlasten durch Schadstoffe untersucht.
„“Wir erwarten in diesem Bereich keine besonderen Schadstoffe, wollen jedoch sicher sein, dass der Boden nicht durch Düngemittel oder sonstige Chemikalien belastet ist“, begründet Bernd Dassler, der technische Projektleiter des Streckenabschnitts 8 die Maßnahmen.

Gleichzeitig wird die bestehende Bahntrasse ebenfalls untersucht, da diese im Zuge der Baumaßnahmen für schnellere Geschwindigkeiten umgebaut werden wird. Die kann aber erst dann geschehen, wenn die neue Trasse fertiggestellt ist. „Wir benötigen dann die neue Trasse als Ausweichstrecke, bis die bestehende Bahntrasse umgebaut ist. Das wird voraussichtlich nicht vor 2035 sein“, erklärt Stefan Fehlinger, Projektteamleiter für den Bauabschnitt Riegel-Schallstadt.

Die jetzt durchgeführten Bohrungen werden unter Berücksichtigung von Umweltauflagen durchgeführt. „Wenn ein geplanter Bohrpunkt aus Sicht der Umwelt bedenklich ist, dann wird er kurzerhand verlegt“, beruhigt Stefan Fehringer. Allerdings lassen sich Belästigungen durch Lärm und Vibrationen nicht völlig vermeiden. Die Deutsche Bahn bittet dafür um Verständnis. Betroffene Grundstückseigentümer wurden im Vorfeld der Arbeiten bereits informiert.

Die Erkundungsbohrungen zwischen Kenzingen und Riegel sollen bis Ende Juni 2017 abgeschlossen sein.

Weitere Informationen zum Bauprojekt unter: www.karlsruhe-basel.de


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